zeitlicher Umfang

Taschenrechner raus, jetzt wird addiert ...

 

Die Basisausbildung Erlebnispädagogik nach Standard des Bundesverbands erstreckt sich über 12 Monate.

Die Ausbildung hat 11 Präsenzmodule, bestehend aus:

- 7 Seminarwochenenden mit je 24 UE, also insgesamt 168 UE

- 2 Kompaktwoche mit 62,5 UE, bzw. 48 UE, also insgesamt 110,5 UE

- 1 eintägigen Abschlussmodul inkl. Abschlussprüfung mit 10 UE

Hinzu kommt:

- ein Selbstlernaufwand von etwa 12 Tagen á ca. 6 1/2 Stunden, bzw. insgesamt 80 UE

- 2 selbstorganisierte Lerngruppentreffen á 3 Stunden, bzw. insgesamt 8 UE

- eine Hospitation über mindestens 1,5 Tage, bzw. 12 UE

- und ein Praxisanteil von mindestens 15 Tagen von insgeamt 120 UE (je 8 UE).

 

Insgesamt also, summasummarum, nach Adam Ries: insgeamt 508,5 UE.

Das hört sich nach viel an, verteilt sich jedoch über die Monate und gewährleistet eine intensive Auseinandersetzung mit der Erlebnispädagogik in diesem Zeitraum.

 

Zeitlicher Umfang in ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System) verglichen:

der Workload entspricht etwa 15,5 ECTS-Punkten